“Der Tod beendet das Leben, nicht die Beziehung.”
- Mitch Albom
Begleitung am Lebensende, Vorsorgeplanung, Trauer, Verlust und Abschiednehmen
Ob du Hilfe bei der Suche nach Hospiz- oder Palliativversorgung für die letzte Zeit deines Hundes brauchst, mit Trauer umgehen möchtest, dich auf seinen Tod vorbereitest oder eine Abschiedsfeier planst: Ich unterstütze dich und deine Familie (menschlich und tierisch) in dieser schweren Zeit.
Trauer um ein Tier wird von anderen oft nicht verstanden oder übersehen. Es kann guttun, jemanden an der Seite zu haben, der Raum hält für dein ganz eigenes Erleben und deine Gefühle.
Unsere Tiere sind geliebte Familienmitglieder, jedes einzelne unersetzlich.
Als bald zertifizierte Companion Animal Death Doula (Doula für Tiere am Lebensende) bin ich für dich da, und sei es zunächst nur, um dich mit anderen Fachleuten zu verbinden.
Die ganz besonderen Bedürfnisse von Hunden am Ende ihres Lebens erkennen
Das letzte Jahr mit dieser kleinen alten Dame war herzzerreißend und zugleich zutiefst herzerwärmend. Sie hatte gute Tage, nicht so gute Tage und schlechte Tage. Wir haben gelacht und geweint, und ich habe mehr Fotos von ihr gemacht als je zuvor, weil ich wusste, dass das Ende nah war. Ich hatte das Privileg, meine Tage nach ihren besonderen Bedürfnissen und ihrer Pflege auszurichten.
Nicht jeder kann das. Aber lass uns darüber sprechen, was dein Hund brauchen könnte und wie viel davon du oder jemand aus seinem Umfeld leisten kann.
Lass uns schauen, wie wir das letzte Kapitel deines Liebsten so angenehm wie möglich gestalten können und wie du diese Zeit nutzen kannst, um dich selbst vorzubereiten.
Vorweggenommene Trauer und wie wir unsere hunde davor schützen können
In vieler Hinsicht kann es etwas Besonderes sein, anzuerkennen, dass unser Begleiter in der letzten Lebensphase ist. Verleugnung hilft weder dem Hund noch dir. Wenn wir akzeptieren, dass er langsamer wird und sich darauf vorbereitet, nicht mehr zu leben, können wir auf seine Bedürfnisse eingehen und ihn im Sterbeprozess begleiten.
Wir können lernen loszulassen.
Manchmal geht es sehr schnell, und manchmal bleiben sie viel länger bei uns, als wir erwartet haben.
Am Ende kommt das Ende immer zu früh. Aber wenn wir unsere eigenen Gefühle verarbeiten, können wir für ihre mehr da sein und diese Zeit für unsere Hunde leichter und viel angenehmer machen. Sie verdienen eine ruhige Präsenz, und sie brauchen uns, damit wir bemerken, was in ihnen vorgeht.
Ja, es wird Momente geben, in denen wir in ihr Fell weinen. Aber wir sollten erkennen, dass das ihnen nicht hilft. Mit anderen Menschen zu sprechen, mit einer Therapeutin, einem Therapeuten oder einer Doula, ist für unseren sterbenden Hund die freundlichere Wahl.
Ich kenne trauer.
In meinem Alter hat man meist schon viel Verlust erlebt. Wir alle haben Menschen verloren, viele von uns auch Haustiere.
Auf manche Verluste waren wir vorbereitet, manche haben uns härter getroffen als andere. Jede Erfahrung ist anders, und jede und jeder von uns verarbeitet Verlust auf eigene Weise (oder auch nicht). Es gibt kein „richtiges" Trauern.
Ich glaube außerdem, dass es überhaupt keinen Grund gibt, „darüber hinwegzukommen" oder „abzuschließen". Warum sollten wir aufhören, sie zu lieben? Für mich ist Trauer der fortgesetzte Ausdruck von Liebe, nur eben ohne einen Anwesenden.
In unserer Gesellschaft ist der Tod immer noch ein Thema, über das die meisten lieber nicht sprechen. Und sich das Ende des Lebens des eigenen Tieres vorzustellen, ist für viele liebende Menschen unerträglich.
Wenn es dann so weit ist, sind viele von uns unvorbereitet, überwältigt, im Schockzustand und voller Reue. Als wäre das nicht genug, können die Menschen um uns herum oft nicht begreifen, wie tief die Lücke ist, die ein Tier hinterlässt, und wie unüberwindlich es sich anfühlen kann, in ein leeres Haus zu kommen. Wir hören dann Sätze wie: „Es war doch nur ein Hund, du kannst dir einen neuen holen." Niemand würde sagen: „Du hast [Name eines Menschen einfügen] verloren? Hol dir einfach einen neuen."
Es gibt keinen „anderen"! Jeder Hund ist einzigartig.
Ich bin da, um Raum zu halten für DEINE Trauer. Wie auch immer sie aussieht, wie auch immer sie sich anfühlt. Keine Regeln. Lass deiner Trauer freien Lauf.
Meine Doula Angebote
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30-Minuten Unverbindliches gespräch
Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst, beginnen wir mit einem Telefonat. Wir sprechen über deine aktuelle Situation, deine Sorgen und Fragen dazu, was die Begleitung durch eine Doula bringen kann.
Gemeinsam finden wir den richtigen Weg für dich und deine Familie mit mehreren Arten.
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Vermittlung von Ressourcen
Als Doula biete ich nicht-medizinische Unterstützung. Aber dank meines großen Netzwerks von Fachleuten für die Lebensendphase kann ich helfen, weitere Unterstützung zu finden, zum Beispiel:
Pflege älterer Tiere (ganzheitlich und tierärztlich)
Hospiz- und Palliativversorgung
Ethisch vertretbare Euthanasie und mobile Tierärztinnen und Tierärzte
Unterstützung und Gemeinschaft bei Tierverlust
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Individuelle Lösungen
Beratung zur Pflege am Lebensende
Begleitung bei vorweggenommener Trauer
Vorsorgeplanung
Strategien, um sich vorzubereiten und die verbleibende Zeit trotzdem bestmöglich zu nutzen
Aufklärung über den Sterbeprozess, Euthanasie und natürlichen Tod
Zeremonien, Rituale und Gedenkformen
Unterstützung beim Trauern und in der Verlustbewältigung
Nicht mehr hier, aber unvergessen
Ich stehe heute hier, bereit dich zu unterstützen, weil ich selbst mehr als einen Tierverlust erlebt habe, der mich zutiefst erschüttert hat.
Ich weiß, wie schwer das sein kann, und wie schwer es für die Menschen um uns herum sein kann, Raum zu halten für die Verzweiflung, die uns überwältigen kann.
Meine bald abgeschlossene Zertifizierung (Ende November) als Companion Animal End-of-Life Doula widme ich meinen Verstorbenen. Menschen, Schildkröten, Kaninchen, Vögeln und Hunden.
Alle geliebt, keiner vergessen.
Alle gegangen, aber für immer in meinem Herzen.